Virtuelle Telefonanlage als flexible Alternative
Auch in Zeiten des wirtschaftlichen Aufschwungs suchen viele Unternehmen in Deutschland nach Wegen und Möglichkeiten zur Einsparung unnötiger Kosten und zur Optimierung der firmeninternen Prozessabläufe. Enorme Einsparpotentiale bei den Telefonkosten ermöglicht zum Beispiel der Umstieg von einer herkömmlichen auf eine virtuelle Telefonanlage. Zudem bringt diese moderne Art der Bürokommunikation zahlreiche weitere Vorteile mit sich.
Moderne TK- und Kommunikationslösungen bieten Unternehmen in erste Linie ein hohes Maß an Flexibilität. Mit einer virtuellen Telefonanlage, wie sie zum Beispiel auf www.nfon.net erhältlich ist, können Mitarbeiter des Unternehmens nicht nur innerhalb der eigenen Büroräume, sondern von überall auf der Welt telefonieren. Ob im Urlaub oder auf Geschäftsreise – mit einem virtuellen Telefonanschluss sind Mitarbeiter von jedem Ort der Welt über ihre Festnetznummer erreichbar, können ihre Chefs und Kollegen in der Regel kostenlos anrufen und auch weiteren Funktionen der virtuellen Telefonanlage mobil nutzen. Anders als bei Handys und Smartphones entsteht bei TK-Anlagen dieser Art keine Mobilfunkstrahlung.
Integration externer Mitarbeiter
Zudem eignen sich moderne TK-Anlagen dieser Art ebenfalls hervorragend für die Anwendung im Home Office. Auch Freiberufler , Werkstudenten und von zu Hause arbeitende Consultants lassen sich ohne Aufwand und ohne zusätzliche Kosten in das Telekommunikationsnetzwerk ihres Unternehmens integrieren.
Auch kostspielige und aufwendige Telefonkonferenzen gehören damit endgültig der Vergangenheit an. Bei virtuellen Telefonanlagen lassen sich beliebig viele Telefonkonferenzen zwischen Mitarbeitern, Kunden oder Geschäftspartnern schnell und einfach planen und durchführen. Bis zu 50 interne und externe Gesprächspartner können pro Konferenz über die virtuelle Anlage verbunden werden und miteinander kommunizieren.
Für die Nutzung einer virtuellen Telefonanlage ist kein Telefonanschluss notwendig. Alleinige Voraussetzung für die mobile Nutzung der virtuellen Telefonanlage: das Unternehmen muss über einen Breitband-Internetanschluss verfügen. Da Telefonanlagen dieser Art üblicherweise in das Rechenzentrum des Anbieters ausgelagert sind, beanspruchen sie keinen Platz in den Büroräumen ihrer Nutzer.
Flexible Erweiterung der Anlage
Der Umgang der virtuellen TK-Anlage lässt sich nahezu beliebig skalieren und kann auf diese Weise dynamisch an das Wachstum des Unternehmens angepasst werden. Zusätzliche Nebenstellen können dabei bequem per Knopfdruck freigeschaltet werden. Eine Umrüstung des Betriebssystems oder ein Austausch der Hardware ist dafür nicht notwendig. Die Bedienung und Steuerung der virtuellen Telefonanlage erfolgt dabei intuitiv über den Internetbrowser.
Beim Umstieg auf eine virtuelle Telefonanlage entstehen keine Anschaffungskosten, da die erforderliche Telefonanlage beim Anbieter gemietet werden kann. Wartungskosten sind in der Regel im Mietpreis enthalten. Einzig die Anschaffungskosten für IP-fähige Telefone hat das Unternehmen zu tragen. Die anfallenden Verbindungspreise für Telefonate ins Mobilfunk- oder Festnetz fallen von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich hoch aus. Oft liegen die Verbindungspreise jedoch unter den Tarifpreisen für einen Festnetzanschluss.
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