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	<title>Schnurlostelefon Vergleich</title>
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	<description>Strahlungsarme Telefone</description>
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		<title>Internet: Ein Medium, ohne dasheute nichts mehr geht</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 11:09:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist noch gar nicht so lange her, da hat man den PC als Teufelswerk bezeichnet und kein normaler B&#252;rger wusste mit diesem leicht gelben Kasten etwas anzufangen. Gerade mal 20 Jahre sp&#228;ter ist ein Leben ohne PC &#8211; und ohne Internet &#8211; nicht mehr vorstellbar. Wie der Computer alles ver&#228;ndert hat Im Jahre 1972 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist noch gar nicht so lange her, da hat man den PC als Teufelswerk bezeichnet und kein normaler B&uuml;rger wusste mit diesem leicht gelben Kasten etwas anzufangen. Gerade mal 20 Jahre sp&auml;ter ist ein Leben ohne PC &#8211; und ohne Internet &#8211; nicht mehr vorstellbar.</p>
<p><span id="more-108"></span></p>
<h3>Wie der Computer alles ver&auml;ndert hat</h3>
<p>Im Jahre 1972 wurde die erste E-Mail versendet, doch dauerte es noch weitere zehn Jahre, bis der Computer technisch so weit aufger&uuml;stet war, dass man ihn sich auch zu Hause ins Wohnzimmer stellen konnte. Noch weitere zehn Jahre sollten vergehen, bis er f&uuml;r die breite Masse finanziell  erschwinglich war. Erst Mitte der 90er Jahre wurde das Internet, wie man es heute kennt, der Bev&ouml;lkerung &ouml;ffentlich zur Verf&uuml;gung gestellt. Bis heute sind die gelisteten Domains, die im World Wide Web zu finden sind, exponentiell explodiert. Heutzutage ist es nicht mehr nur wichtig Internet zu haben, das ist eine Selbstverst&auml;ndlichkeit, sondern ein besonders <a href="http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/saarburg/aktuell/Heute-in-der-Saarburger-Zeitung-Noch-kein-Funkkontakt-zum-schnellen-Netz;art803,3012290" target="_blank">schnelles Netz</a>. Schnelles Internet bedeutet DSL, doch viele Teile Deutschlands sind noch gar nicht  mit dieser Technik erschlossen. Internetseiten wie <a href="http://www.tele2.de" target="_blank">http://www.tele2.de</a> haben deswegen auch f&uuml;r dieses Problem eine perfekte Alternative: Highspeed Surfen ganz ohne DSL Anschluss, via Funk! Und die Geschwindigkeit reicht bis zu 7,2 Mbit/s! Von solche eine &Uuml;bertragungsrate konnte man in den 90er Jahren nur tr&auml;umen</p>
<h3>Die Welt des Internets macht&#8217;s m&ouml;glich</h3>
<p>Von zu Hause aus arbeiten oder noch besser: am Strand auf Hawaii sitzen und dennoch seine Arbeit erledigen k&ouml;nnen. In den 80ern klang das noch ganz utopisch und unvorstellbar. Heutzutage ist es f&uuml;r viele Gang und Gebe, den Arbeitsplatz mit auf Reisen zu nehmen. Der Computer ist heute auch kein riesiger Kasten mehr, sondern ein kleines flaches und handliches Ger&auml;t, das man sich bequem w&auml;hrend einer Zugfahrt auf den Scho&szlig; stellen kann. Durch das in Deutschland fast durchg&auml;ngige Internetnetz, kann man jederzeit seine Emails abrufen, das Restaurant f&uuml;r heute Abend aussuchen und es aufgrund der im Internet befindlichen Bilder schon vorab genauestens betrachten oder &uuml;ber Internet-Telefonie mit Freunden telefonieren &#8211; und noch so vieles mehr &#8211; und das auf einer Zugfahrt, oder am Strand von Hawaii sitzend.</p>
<h3>Telefonieren war noch nie so g&uuml;nstig</h3>
<p>Wer kannte das nicht von zu Hause &#8211; die Aufforderung sich m&ouml;glichst kurz zu halten am Telefon, denn das kostet ja alles viel Geld. Mit Telefonanbietern wie http://www.tele2.de ist das Telefonieren heute richtig g&uuml;nstig. Flatrates und Pakete machen es m&ouml;glich. Aufgrund von Flatrates und Paketen k&ouml;nnen auch die Eltern &uuml;ber die stundenlangen Telefonate der Tochter nicht mehr meckern.</p>
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		<title>Smartphones als Energiesparer</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 12:52:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vergleich]]></category>

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		<description><![CDATA[Forscher aus Finnland wollen Smartphones stromsparender machen. Ein neues Ger&#228;t soll als intelligente Schnittstelle zwischen Handy und Internet fungieren und alle aufwendigen Berechnungen des Smartphones &#252;bernehmen. Das macht die Smartphones selbst nat&#252;rlich etwas weniger &#8220;smart&#8221;, aber daf&#252;r sehr energieeffizient. Die Akkus w&#252;rden auf diese Weise geschont und blieben ihren Besitzern zudem l&#228;nger erhalten. Das weniger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Forscher aus Finnland wollen Smartphones stromsparender machen. Ein neues Ger&auml;t soll als intelligente Schnittstelle zwischen Handy und Internet fungieren und alle aufwendigen Berechnungen des Smartphones &uuml;bernehmen. Das macht die Smartphones selbst nat&uuml;rlich etwas weniger &#8220;smart&#8221;, aber daf&uuml;r sehr energieeffizient. Die Akkus w&uuml;rden auf diese Weise geschont und blieben ihren Besitzern zudem l&auml;nger erhalten. <span id="more-97"></span></p>
<h3>Das weniger smarte Smartphone</h3>
<p>Schnurlose Telefone, Smartphones verschiedener Hersteller und allerlei Handyzubeh&ouml;r kann man heutzutage &uuml;berall, beispielsweise auf Internetseiten wie <a href="http://www.plus.de/" target="_blank">plus.de</a>, erstehen. Eines haben alle Ger&auml;te im Sortiment von plus.de gemeinsam: Die Akkulaufzeit ist durch die hohe Beanspruchung moderner Funktionen leider nicht besonders hoch. Die Forscher der Aalto Universit&auml;t in Finnland stellten dieser Tage ein Ger&auml;t vor, das den Energiebedarf eines Smartphones der aktuellen Generation um bis zu 74 Prozent drosseln soll. Eine Einsparung des Rechenprozesses macht diese Energieersparnis m&ouml;glich. Die neue Technologie &uuml;bernimmt die Aufbereitung und &Uuml;bertragung von Daten an das Smartphone und kann als Netzwerk-Proxy zwischen das Internet und das Smartphone geschaltet werden. Diese Erfindung k&ouml;nnte vor allem in Entwicklungsl&auml;ndern in Afrika von gro&szlig;em Nutzen sein, da dort f&uuml;r Internet und Kommunikation vorwiegend Handys eingesetzt werden und eines der Hauptprobleme der schwer zu deckende Bedarf und Zugang zum Wiederaufladen der Akkus ist. Dieses Problem hatten die Forscher auch im Kopf, als sie mit der Entwicklungsarbeit der neuen Spar-Handys begannen. Die gegen&uuml;ber der Presse angegebenen Sparwerte stammen aus Studien der Aalto Universit&auml;t in Tansania, Uganda und Kenia. Ein R&uuml;ckschluss, der aus dieser Studie hervorgeht, ist die Hypothese, dass der Energieverbrauch von Smartphones mit f&uuml;r mobile Ger&auml;te optimierten Webseiten, HTTP-Komprimierung, effizienter Cache-Nutzung und anderweitigen Optimierungen deutlich gesenkt werden kann. Auf dieser Erkenntnis basieren gleich mehrere Forschungsarbeiten der j&uuml;ngeren Vergangenheit.</p>
<h3>Akkus immer besser</h3>
<p>Auch die Akkus selbst werden stetig verbessert. Doch die Energieversorgung entspricht heute immer noch nicht der Leistung der Smartphones. Noch immer sind die Akkus im Smartphone-Bereich nicht so leistungsstark, wie es f&uuml;r die dauerhafte Ausnutzung der technischen M&ouml;glichkeiten eigentlich w&uuml;nschenswert w&auml;re. Mussten die Handys vergangener Tage lediglich einmal die Woche an die Steckdose, d&uuml;rstet es moderne Smartphones oftmals t&auml;glich nach neuer Energie. Nat&uuml;rlich befasst sich die Wissenschaft schon seit L&auml;ngerem mit diesem Problem und die Leistungsf&auml;higkeit der Akkus wird sich vermutlich in den kommenden Jahren signifikant steigern. An L&ouml;sungsans&auml;tzen mangelt es nicht. Neue, innovative Ideen werden in regelm&auml;&szlig;igen Abst&auml;nden von diversen Universit&auml;ten und Forschungseinrichtungen verk&uuml;ndet. Welche Modellvariante sich aber in Zukunft auf dem Markt durchsetzen wird und welches Produkt wir letztendlich irgendwann auf plus.de kaufen werden, steht noch in den Sternen.</p>
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		<title>Schnurlos telefonieren mit Handys &#8211; das ist Luxus</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jun 2011 12:59:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Trend]]></category>

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		<description><![CDATA[Handys sind heutzutage eine Selbstverständlichkeit. Ob im Beruf oder privat, groß oder klein – jeder hat ein Handy. Eltern lassen ihre Kinder ungern ohne Handy aus dem Haus, denn in der heutigen Zeit muss jeder immer und überall erreichbar sein und ist er es einmal nicht, macht man sich sofort große Sorgen. Dies ist eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Handys sind heutzutage eine Selbstverständlichkeit. Ob im Beruf oder privat, groß oder klein – jeder hat ein Handy. Eltern lassen ihre Kinder ungern ohne Handy aus dem Haus, denn in der heutigen Zeit muss jeder immer und überall erreichbar sein und ist er es einmal nicht, macht man sich sofort große Sorgen. Dies ist eine große Veränderung für die moderne Welt. Vor allem ist es aber eine noch relativ junge Veränderung, denn noch vor einigen Jahren war dies in der jetzigen Form nicht möglich. Noch nicht lange telefonieren wir Menschen ohne Telefonleitung und so sind Handys heute ein Luxus, der sich überraschend entwickelte. Und  die Entwicklung hört wohl noch lange nicht auf.</p>
<p><span id="more-94"></span></p>
<h3>Ungebunden telefonieren</h3>
<p>Den Mobilfunk gibt es in seinen rudimentärsten Zügen bereits seit dem ersten Viertel des zwanzigsten Jahrhunderts. Hierbei ist natürlich nicht von den heutigen Handys die Rede, sondern von vergleichsweise gigantischen Telefonen mit noch gigantischeren Antennen. Die Mobilfunktechnologie hat sich über das Jahrhundert hinweg weiterentwickelt, wobei die kommerzielle Nutzung zunächst im Hintergrund stand. Noch in den ausgehenden 80er-Jahren sind Mobiltelefone dreimal so groß wie die eigene Hand. Darüber hinaus gab es sogenannte Portables. Bei diesen handelte es sich um kleine Kistchen mit Griff und angeschlossenem Telefonhörer. Die Entwicklung der schnurlosen Telefonie, wie sie uns heute bekannt ist, war erst in den 90er-Jahren möglich. Denn erst am Ende des davorliegenden Jahrzehnts wurden die flächendeckenden Mobilfunknetze eingeführt. Die Handys mussten weniger Aufgaben bei der Kommunikation erledigen und konnten deswegen kleiner werden. Die Entwicklung ging rasend schnell voran. Und das tut sie noch immer. Wer ein <a href="http://www.nokia.de/">Handy</a> kaufen will, sollte also immer auf den neuesten Stand der Technik warten, denn innerhalb von ein paar Monaten kann das neue Handy schon wieder zum alten Eisen gehören. Zunehmend wird das traditionelle Handy auch von einem “Nachfolgemodell” ersetzt: den <a href="http://www.nokia.de/produkte/smartphone">Smartphones</a>.</p>
<h3>Smartphones</h3>
<p>Von Smartphones hat wahrscheinlich jeder schon einmal etwas gehört. Die Funktion “Telefonie” tritt zunehmend in den Hintergrund, denn Smartphones können alles: Internet, Multimedia, GPS, Organizer, SMS, MMS und die Liste lässt sich mit jedem Jahr weiter fortführen. Man kann also schon von kleinen Tablet-PCs sprechen, mit denen darüber hinaus noch telefoniert werden kann. Auch der große Nachteil des Smartphones, der kleine Bildschirm, wird zunehmend durch hochauflösende Modelle erodiert. Die Schnurlosigkeit stellte in den 90er-Jahren eine große Veränderung dar, was die Konnektivität des Menschen angeht. Jeder war nun zumindest über Ohr und Stimme so gut wie jederzeit erreichbar. Das hat sich durch Internetfähigkeit, Foto- und Videokameras und soziale Apps in nur einem Jahrzehnt drastisch erweitert. Der Mensch ist nun auf vielerlei Art und Weise erreichbar. Er muss nicht mehr unbedingt angerufen werden, denn durch soziale Netzwerke und die auf diesen von den Usern bereitgestellten Medien kann der Kontakt auch ohne direkte Telefonie stattfinden. Man kann inzwischen also zunehmend davon sprechen, dass der Mensch nicht nur die Schnur losgeworden ist, sondern auch zeitliche und räumliche Einschränkungen der Kommunikation.</p>
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		<title>Virtuelle Telefonanlage als flexible Alternative</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 09:50:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch in Zeiten des wirtschaftlichen Aufschwungs suchen viele Unternehmen in Deutschland nach Wegen und M&#246;glichkeiten zur Einsparung unn&#246;tiger Kosten und zur Optimierung der firmeninternen Prozessabl&#228;ufe. Enorme Einsparpotentiale bei den Telefonkosten erm&#246;glicht zum Beispiel der Umstieg von einer herk&#246;mmlichen auf eine virtuelle Telefonanlage. Zudem bringt diese moderne Art der B&#252;rokommunikation zahlreiche weitere Vorteile mit sich. Moderne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in Zeiten des wirtschaftlichen Aufschwungs suchen viele Unternehmen in Deutschland nach Wegen und M&ouml;glichkeiten zur Einsparung unn&ouml;tiger Kosten und zur Optimierung der firmeninternen Prozessabl&auml;ufe. Enorme Einsparpotentiale bei den Telefonkosten erm&ouml;glicht zum Beispiel der Umstieg von einer herk&ouml;mmlichen auf eine virtuelle Telefonanlage. Zudem bringt diese moderne Art der B&uuml;rokommunikation zahlreiche weitere Vorteile mit sich.</p>
<p><span id="more-72"></span></p>
<p>Moderne TK- und Kommunikationsl&ouml;sungen bieten Unternehmen in erste Linie ein hohes Ma&szlig; an Flexibilit&auml;t. Mit einer virtuellen Telefonanlage, wie sie zum Beispiel auf <a href="http://www.nfon.net/">www.nfon.net</a> erh&auml;ltlich ist, k&ouml;nnen Mitarbeiter des Unternehmens nicht nur innerhalb der eigenen B&uuml;ror&auml;ume, sondern von &uuml;berall auf der Welt telefonieren. Ob im Urlaub oder auf Gesch&auml;ftsreise &ndash; mit einem virtuellen Telefonanschluss sind Mitarbeiter von jedem Ort der Welt &uuml;ber ihre Festnetznummer erreichbar, k&ouml;nnen ihre Chefs und Kollegen in der Regel kostenlos anrufen und auch weiteren Funktionen der virtuellen Telefonanlage mobil nutzen. Anders als bei Handys und Smartphones entsteht bei TK-Anlagen dieser Art keine <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Mobilfunk-Strahlung-weiter-in-der-Diskussion-1186287.html">Mobilfunkstrahlung</a>.</p>
<h3>Integration externer Mitarbeiter</h3>
<p>Zudem eignen sich moderne TK-Anlagen dieser Art ebenfalls hervorragend f&uuml;r die Anwendung im Home Office. Auch Freiberufler , Werkstudenten und von zu Hause arbeitende Consultants lassen sich ohne Aufwand und ohne zus&auml;tzliche Kosten in das Telekommunikationsnetzwerk ihres Unternehmens integrieren.</p>
<p>Auch kostspielige und aufwendige Telefonkonferenzen geh&ouml;ren damit endg&uuml;ltig der Vergangenheit an. Bei virtuellen Telefonanlagen lassen sich beliebig viele Telefonkonferenzen zwischen Mitarbeitern, Kunden oder Gesch&auml;ftspartnern schnell und einfach planen und durchf&uuml;hren. Bis zu 50 interne und externe Gespr&auml;chspartner k&ouml;nnen pro Konferenz &uuml;ber die virtuelle Anlage verbunden werden und miteinander kommunizieren.</p>
<p>F&uuml;r die Nutzung einer virtuellen Telefonanlage ist kein Telefonanschluss notwendig. Alleinige Voraussetzung f&uuml;r die mobile Nutzung der virtuellen Telefonanlage: das Unternehmen muss &uuml;ber einen Breitband-Internetanschluss verf&uuml;gen. Da Telefonanlagen dieser Art &uuml;blicherweise in das Rechenzentrum des Anbieters ausgelagert sind, beanspruchen sie keinen Platz in den B&uuml;ror&auml;umen ihrer Nutzer.</p>
<h3>Flexible Erweiterung der Anlage</h3>
<p>Der Umgang der virtuellen TK-Anlage l&auml;sst sich nahezu beliebig skalieren und kann auf diese Weise dynamisch an das Wachstum des Unternehmens angepasst werden. Zus&auml;tzliche Nebenstellen k&ouml;nnen dabei bequem per Knopfdruck freigeschaltet werden. Eine Umr&uuml;stung des Betriebssystems oder ein Austausch der Hardware ist daf&uuml;r nicht notwendig. Die Bedienung und Steuerung der virtuellen Telefonanlage erfolgt dabei intuitiv &uuml;ber den Internetbrowser.</p>
<p>Beim Umstieg auf eine virtuelle Telefonanlage entstehen keine Anschaffungskosten, da die erforderliche Telefonanlage beim Anbieter gemietet werden kann. Wartungskosten sind in der Regel im Mietpreis enthalten. Einzig die Anschaffungskosten f&uuml;r IP-f&auml;hige Telefone hat das Unternehmen zu tragen. Die anfallenden Verbindungspreise f&uuml;r Telefonate ins Mobilfunk- oder Festnetz fallen von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich hoch aus. Oft liegen die Verbindungspreise jedoch unter den Tarifpreisen f&uuml;r einen Festnetzanschluss.</p>
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		<title>Klassiker der Technik noch immer modern</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 13:05:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Heutzutage sind Mobiltelefone, besonders die aktuellen Smartphones, in aller Munde. Dabei werden vereinzelt die Vorteile der schnurlosen Klassiker vergessen. Schnurlose Festnetztelefone sind weiterhin technisch zeitgem&#228;&#223; ausger&#252;stet und h&#228;ufig auch g&#252;nstiger als Handys und Co. Schnurlos im Eigenheim Schnurlose Festnetztelefone sind technisch h&#228;ufig auf dem neusten Stand. Sie eignen sich nicht nur f&#252;r analoges Telefonieren oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heutzutage sind Mobiltelefone, besonders die aktuellen Smartphones, in aller Munde. Dabei werden vereinzelt die Vorteile der schnurlosen Klassiker vergessen. Schnurlose Festnetztelefone sind weiterhin technisch zeitgem&auml;&szlig; ausger&uuml;stet und h&auml;ufig auch g&uuml;nstiger als Handys und Co.</p>
<p><span id="more-61"></span></p>
<h3>Schnurlos im Eigenheim</h3>
<p><a href="http://www.discount24.de/Handy-Foto-Navi/k/Festnetztelefone/">Schnurlose Festnetztelefone</a> sind technisch h&auml;ufig auf dem neusten Stand. Sie eignen sich nicht nur f&uuml;r analoges Telefonieren oder ISDN, sie unterst&uuml;tzen auch die moderne VoIP-Telefonie. Zahlreiche Funktionen, vom integrierten Anrufbeantworter mit Fernabfrage bis hin zu Terminplanern und Nachrichtendiensten, lassen sich mit den Ger&auml;ten realisieren. &Auml;hnlich wie bei einem heutigen <a href="http://www.discount24.de/TV-Audio-Konsolen/k/Radio-Ghettoblaster/">Ghettoblaster mit Akku</a> ist bei den aktuellen Festnetztelefonen die neuste technische Entwicklung inbegriffen. Ein heutiger Ghettoblaster ist ebenfalls als WLAN-Internetradio erh&auml;ltlich und taugt zudem zum Abspielen von MP3-Formaten. Beide Ger&auml;te lassen sich &auml;u&szlig;erst praktisch mit Kopfh&ouml;rern verbinden. Im Falle des Telefons ist auch ein komplettes Headset f&uuml;r Gespr&auml;che verwendbar. Die technischen M&ouml;glichkeiten sind vielseitig, und im Vergleich zu manch mobilem Modell ist die station&auml;re Telefonvariante f&uuml;r das Eigenheim meist g&uuml;nstiger. Ein akkubetriebener Ghettoblaster hingegen ist keineswegs station&auml;r begrenzt, sondern eignet sich durchaus f&uuml;r eine mobile Anwendung, weshalb ein solches Ger&auml;t besonders bei Feierlichkeiten im Freien sehr beliebt ist. Die zunehmende Verbreitung schnurloser Ger&auml;te f&uuml;r alle denkbaren Anwendungen bietet den Nutzern viele Vorz&uuml;ge.</p>
<h3>Kein Kabel begrenzt oder liegt im Weg</h3>
<p>Schnurlose Telefone, Ghettoblaster, Computerm&auml;use oder Bedienungen f&uuml;r Videospielkonsolen sind mittlerweile in zahlreichen Haushalten zu finden. Die Beliebtheit solcher Ger&auml;te ist naheliegend. Mit ihnen ist es m&ouml;glich, sich in gro&szlig;em und kleinem Rahmen frei zu bewegen. Es besteht nicht die Gefahr, mit einem Kabel etwas mitzurei&szlig;en oder gar &uuml;ber ein solches zu stolpern. Viele Aktionen lassen sich nun gleichzeitig ausf&uuml;hren. So ben&ouml;tigt man nicht mehr eine station&auml;re Anlage in jedem Raum, in dem vielleicht Musik geh&ouml;rt werden soll, sondern stellt das jeweilige Abspielger&auml;t einfach dort ab, wo es ben&ouml;tigt wird. Dank Headsets oder Freisprecheinrichtungen an den schnurlosen Telefonen lassen sich wichtige Gespr&auml;che f&uuml;hren und gleichzeitig beispielsweise in der K&uuml;che &uuml;ber kochende T&ouml;pfe wachen. Die Gefahr, ein solches Telefon zu verlegen, ist ebenfalls gering, da die Ger&auml;te sich durch die zugeh&ouml;rige Basisstation zum Klingen bringen lassen und so einfach aufgesp&uuml;rt werden k&ouml;nnen. Der heutige technische Komfort w&auml;re ohne diese Entwicklung nicht m&ouml;glich. So sind etwa die Bewegungssteuerungen bei modernen Videospielkonsolen mit Kabeln kaum denkbar. Auch wenn sich viele Funktionen gegenw&auml;rtig mit ein und demselben Ger&auml;t nutzen lassen, w&auml;re es dennoch in vielen F&auml;llen leichtsinnig, nur ein Ger&auml;t f&uuml;r alle Funktionen zu verwenden.</p>
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		<title>Welches Schnurlostelefon ist das Richtige?</title>
		<link>http://www.schnurlostelefon-vergleiche.de/2010/11/09/welches-schnurlostelefon-ist-das-richtige/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 14:17:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vergleich]]></category>

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		<description><![CDATA[An das Handy als alltäglichen Begleiter haben wir uns längst so gewöhnt, dass wir auch in den eigene vier Wänden nicht auf die Annehmlichkeiten eines schnurlosen Telefones verzichten möchte. Modell gibt es inzwischen viel, doch welches ist das Richtige? Sprachqualität bleibt auf der Strecke Die Ergebnisse der Stiftung Warentest vom 25. Oktober lesen sich wenig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An das Handy als alltäglichen Begleiter haben wir uns längst so gewöhnt, dass wir auch in den eigene vier Wänden nicht auf die Annehmlichkeiten eines schnurlosen Telefones verzichten möchte. Modell gibt es inzwischen viel, doch welches ist das Richtige?</p>
<p><span id="more-59"></span></p>
<h3>Sprachqualität bleibt auf der Strecke</h3>
<p>Die Ergebnisse der Stiftung Warentest vom 25. Oktober lesen sich wenig berauschend, denn von insgesamt 16 getesteten Geräten, seien gerade mal 4 zum Telefonieren gut geeignet. Zum Telefonieren? Wie jetzt? Das könne die doch sowie so, sollte man meinen, aber auffällig sind insbesondere die Schwachstellen in diesem Bereich. Vor allem die Sprachqualität lässt nämlich bei vielen Modellen leider immer noch zu wünschen übrig. Erstaunlich, dass gerade diese Grundfunktion und Aufgabe eines Telefons an sich von den Entwicklern und Herstellern so vernachlässigt wird. Man stelle sich nur mal vor, das wöchentliche Gespräch mit der Oma gestalte sich dadurch noch schwieriger, als es manchmal es schon ist, weil das Hörgerät wieder nicht richtig sitzt. Doch auch im Telefonat mit potentiellen Kunden kann es zu unangenehmen Missverständissen kommen, wenn am an der anderen Leitung den Eindruck bekommen muss, man fertige ihn von  einer Bahnhofshalle aus ab. Das geht einfach nicht.</p>
<h3>Nützliche Zusatzfunktionen</h3>
<p>Andererseits versucht man augenscheinlich besser zu punkten, indem man die Kunden über weitere Zusatzfunktionen ködert. So gibt es inzwischen Modelle mit Babyphon, Kopfhöhrerbuchse und sogar SMS lassen sich tippen und abschicken. Ist man draußen in der Wallachei unterwegs, mag man sich damit zufrieden geben, aber zu Hause sollte die Qualität doch bitte nicht darunter leiden.</p>
<p>Lesen Sie den ganzen <a href="http://www.topnews.de/schnurlostelefon-test-2010-schnurlose-telefone-im-stiftung-warentest-test-390922">Test</a></p>
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		<item>
		<title>IFA startet durch</title>
		<link>http://www.schnurlostelefon-vergleiche.de/2010/09/03/ifa-startet-durch/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 08:30:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Trend]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 3. bis zum 8. September 2010 zeigt die Internationale Funkausstellung auch in diesem Jahr neueste Trends – und das zum 50. Mal. Pünktlich zu einem halben Jahrhundert Funkausstellung stehen in diesem Jahr nicht nur perfektionierte Geräte in Top-Design an den Messeständen, sondern vor allem auch revolutionäre Technologien der nächsten Generation. 3D auf dem Vormarsch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 3. bis zum 8. September 2010 zeigt die Internationale Funkausstellung auch in diesem Jahr neueste Trends – und das zum 50. Mal. Pünktlich zu einem halben Jahrhundert Funkausstellung stehen in diesem Jahr nicht nur perfektionierte Geräte in Top-Design an den Messeständen, sondern vor allem auch revolutionäre Technologien der nächsten Generation.<span id="more-55"></span></p>
<h2>3D auf dem Vormarsch</h2>
<p>Vom Fön, über Digitalkamera bis hin zur jüngsten Generation TV-Geräte – in diesem Jahr ist Alles anders. Die Hersteller übertreffen sich einer nach dem anderen mit neuen und zuvor nicht gekannten Technologien, die es so noch nie gab. Im Mittelpunkt stehen 3D-Techniken, die sowohl für die modernen Fernsehgeräte, als auch für Digitalkameras und Handys angewendet werden.</p>
<p>Das Interesse an Unterhaltungselektronik ist ungebrochen und zieht Besucher aus aller Welt an. Vor allem Hersteller aus Asien, darunter Sony, LG, Samsung und Panasonic stellen ihre neuesten Errungenschaften vor. Nachdem in den vergangenen Jahren Flachbildschirme und HD-Fernsehen bereits fundamentale Veränderungen darstellten, fahren die Anbieter nun erneut auf – und die Begeisterung ist riesig.</p>
<h2>Fotos dreidimensional</h2>
<p>Doch auch für andere Geräte ist die 3D-Technologie wegweisend. Digitalkameras können Bilder in Zukunft in <a href="http://www.digitalkamera.de/">3D</a> darstellen, auf dem Handy funktioniert die Technologie darüber hinaus am einfachsten, da Bilder einem kleinen Format bislang am einfachsten darstellbar sind.</p>
<p>In anderen Bereichen, insbesondere bei Haushaltsgeräten wie Waschmaschinen oder Geschirrspülern, kommt es den Herstellern vor allem auf eins an: Energieeffizienz. Im Zuge stromsparender Maßnahmen in allen Bereichen kommt es besonders auch auf die Leistung von Hochleistungsgeräten an, mit denen nur das Nötigste an Wasser,Strom und Wärme verbraucht werden. Haushaltsgeräte mit geringstem Verbrauch sind daher für Kunden wie für die Wirtschaft von hoher Bedeutung, da sie einen entscheidenden Beitrag zum Klimaschutz leisten.</p>
<p>Am 6. und 7. September findet in Anlehnung an die IFA die Medienwoche IFA statt, ein internationaler Medienkongress, bei dem sich Branchenexperten aus aller Welt versammeln, um über die neuesten Technologien, aktuelle Medienpolitik und Markttendenzen sprechen werden.</p>
<p>Dieses runde Profil bietet Alles für Händler, interessierte Privatpersonen und kann täglich von 10 bis 18 Uhr besucht werden.</p>
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		<title>Sparen beim Telefonieren</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 12:51:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer bislang kein Kunde der Telekom ist, der kann meist nicht von g&#252;nstigen Call-by-Call-Nummern profitieren. Trotzdem gibt es eine M&#246;glichkeit, die auch Handynutzer erm&#246;glicht, trotz tariflich hoher Minutenpreise g&#252;nstig zu telefonieren. &#160; Denn wer stattdessen einen DSL-Anschluss hat, der kann wesentlich g&#252;nstiger telefonieren und muss einen wesentlich geringeren Grundpreis aufbringen. Doch daf&#252;r entf&#228;llt die M&#246;glichkeit, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer bislang kein Kunde der Telekom ist, der kann meist nicht von g&uuml;nstigen Call-by-Call-Nummern profitieren. Trotzdem gibt es eine M&ouml;glichkeit, die auch Handynutzer erm&ouml;glicht, trotz tariflich hoher Minutenpreise g&uuml;nstig zu telefonieren.<span id="more-50"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Denn wer stattdessen einen DSL-Anschluss hat, der kann wesentlich g&uuml;nstiger telefonieren und muss einen wesentlich geringeren Grundpreis aufbringen. Doch daf&uuml;r entf&auml;llt die M&ouml;glichkeit, sich nach Bedarf in einen g&uuml;nstigen Tarif einzuw&auml;hlen, da diese Auswahl nur &uuml;ber die Telekomleitungen zug&auml;nglich sind. Daf&uuml;r gibt es nun aber eine andere Alternative &ndash; genannt &bdquo;Callthrough&ldquo;. Dabei w&auml;hlt man ebenfalls eine bestimmte Nummer vor der tats&auml;chlichen Nummer und kann so die g&uuml;nstigeren Tarife nutzen. Vor allem bei Anrufen ins Ausland und Langzeitgespr&auml;chen l&auml;sst sich so bares Geld sparen und das bei minimalem Aufpreis. H&auml;ufig sind n&auml;mlich insbesondere Auslandstarife wesentlich teurer als die des eigenen Landes und schlagen schnell zu Buche.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Auch f&uuml;r Handynutzer</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Gute daran: Auch Handynutzer k&ouml;nnen dieses Verfahren nutzen. Gerade bei alten Vertr&auml;gen lohnt es sich daher h&auml;ufig, eine solche Nummer vorzuw&auml;hlen, um die Kosten auf einem geringen Niveau zu halten. Grunds&auml;tzlich ist das Callthrough-Verfahren aus jedem Netz m&ouml;glich &ndash; lediglich die H&ouml;he des Preisunterschiedes variiert. Das Vorgehen ist simpel und die Qualit&auml;t von Telefongespr&auml;chen ist eben nicht von der Art der Einwahl abh&auml;ngig, richtet sich daher einfach nur nach dem Preis. Der Unterschied zum Call-by-Call-Prinzip ist lediglich der Ablauf. Hier w&auml;hlt der Anrufer zuerst die Nummer des Anbieters. Der wiederum stellt daraufhin eine Leitung zur Verf&uuml;gung und berechnet den Minutenpreis auch dann, wenn die Leitung besetzt ist. Trotzdem sparen regelm&auml;&szlig;ige Nutzer durch das System Geld und haben die M&ouml;glichkeit, hohen Tarifkosten auszuweichen.</p>
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		<title>Rethorik am Telefon</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 11:33:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon mal überlegt, wie die eigene Stimme am anderen Ende der Telefonleitung so ankommt? Dank modernster Technik sind auch Leitungen zwischen Tokio und Berlin so gut wie störungsfrei, doch wie sich der Mensch am anderen Ende der Leitung ausdrückt und seine Stimme verwendet, kann bisher kein Programm beeinflussen. Doch der bewusste Einsatz der eigenen Stimme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon mal überlegt, wie die eigene Stimme am anderen Ende der Telefonleitung so ankommt? Dank modernster Technik sind auch Leitungen zwischen Tokio und Berlin so gut wie störungsfrei, doch wie sich der Mensch am anderen Ende der Leitung ausdrückt und seine Stimme verwendet, kann bisher kein Programm beeinflussen. <span id="more-47"></span>Doch der bewusste Einsatz der eigenen Stimme kann ein Gespräch mehr beeinflussen, als die meisten wissen. Da bei einem Telefongespräch die meisten Kommunikationsmerkmale wie Gestik, Mimik oder auch der Geruch fehlen, konzentriert sich unser Ohr beim Telefongespräch einzig auf die Stimme am Hörer. Und die lässt sich mit verschiedenen Handlungen immens beeinflussen. Viele davon machen wir automatisch, zum Beispiel stehen die meisten von uns auf, wenn sie etwas besonders Wichtiges mitteilen möchten oder an ihren Gesprächspartner apellieren. Ebenfalls beginnen wir zu gehen &#8211; wenn auch im Kreis &#8211; wenn das Gespräch einen gewissen Ablauf hat, und das gewünschte Ziel noch nicht erreicht ist.</p>
<h2>Körperhaltung wichtig</h2>
<p>Wer wichtige Telefongespräche vor sich hat, sollte diese nicht vom Bett aus tun, den das kann sich ihrem Sprechverhalten niederschlagen. Abgesehen von dem in der Stimme wiedergespiegelten Zustand ist dies auch von Nachteil für die Muskeln, die am Sprechprozess beteiligt sind. Am authentischsten wirkt das Stimmorgan im Stehen. Daher ist es eine typische Gewohnheit von Menschen, die im Rahmen ihrer Arbeit oft Verhandlungen am Telefon abwickeln, dafür ein Pult zu nutzen oder einfach im Büro zu gehen oder zu stehen. Der Effekt des Pultes verleiht hierbei zusätzliche Sicherheit und ähnelt einem wichtigen &#8211; und damit zu respektierenden &#8211; Vortrag.</p>
<h2>Privat nützlich</h2>
<p>Doch auch für einfache Anrufe bei Ämtern, in Arztpraxen oder bei Verwandten können einige Tricks das Gespräch positiv beeinflussen. So ist es bereits sehr hilfreich, während des Sprechens zu lächeln. Klingt albern? Ja, aber dieser Effekt ist nachweislich von Wirkung, denn die Stimme verändert sich sofort, wird runder und vermittelt eine angenehme Atmosphäre, ohne das der Gesprächspartner dieses Lächeln sehen kann. Eine ebenfalls hilfreiche Methode für einen angenehmen und kontinuierlichen Gesprächsverlauf ist das Aufschreiben einiger Kernpunkte. Denn nur wer weiß, auf was es ihm ankommt und das Gespräch an einigen Punkten ausrichtet, kommt zu dem gewünschten Ergebnis. Gerade bei Gesprächen mit Ämtern ist es sinnvoll, ungeklärte Fragen vorher aufzuschreiben und eventuell sogar auszuformulieren. Dies ist auch wichtig bei Verhandlungen, denn Unsicherheit ist unüberhörbar und drückt sich sowohl in der Stimmlage als auch der Wortwahl aus. Es gilt also: Ruhig einmal ausprobieren, was einem hilft und gerne den ein oder anderen Trick anwenden &#8211; dann werden Telefongespräche zum Vergnügen statt zum unangenehmen Pflichtprogramm.</p>
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		<title>Pfusch bei WHO-Studie zu Krebsrisiken bei Mobilfunk</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 12:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strahlung und Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Es folgt Studie um Studie, die das Risiko, durch Schnurlos- oder Mobiltelefone an Krebs zu erkranken erforschen soll. Die bislang umfangreichste Studie wurde jüngst von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) durchgeführt – durch methodische Probleme sind die Ergebnisse jedoch wenig eindeutig. Die sogenannte Interphone-Studie war im Jahr 2000 von der WHO in Auftrag gegen worden. Dafür hatten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es folgt Studie um Studie, die das Risiko, durch Schnurlos- oder Mobiltelefone an Krebs zu erkranken erforschen soll. Die bislang umfangreichste Studie wurde jüngst von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) durchgeführt – durch methodische Probleme sind die Ergebnisse jedoch wenig eindeutig.</p>
<p>Die sogenannte Interphone-Studie  war im Jahr 2000 von der WHO in Auftrag gegen worden. Dafür hatten Wissenschaftler in 13 Ländern mehr als 13.000 Menschen befragt, etwa 5.000 davon waren in Form eines Gehirntumors an Krebs erkrankt.</p>
<p>Nach rund 10 jahren liegen jetzt die Ergebnisse vor und verkünden wenig Neues: Ein durchschnittlicher Handynutzer unterliegt keinem erhöhtem Risiko an Krebs zu erkranken. Für Menschen, die die Telefone allerdings extrem lange am Ohr haben, konnten die Forscher ein erhöhtes Risiko feststellen.</p>
<p>Das Ergebnis kommt jedoch dadurch zustande, das Teilnehmer angaben, dass Telefon bevorzugt an die Stelle des Kopfes gehalten zu haben, an der dann auch tatsächlich ein Tumor auftrat. Das waren etwa fünf Prozent der Probandengruppe, die zum Zeitpunkt der Befragung mehr als 1640 Stunden mobil telefoniert hatten. Diese Ergebnisse könnten aber auch durch methodische Problem bei der Befragung entstanden sein, gab Maria Blettner zu, Leiterin des Instituts für medizinische Biometrie an der Universität Mainz und Mitglied der Forschergruppe.<br />
Ein Ergebnis der Studie ist deshalb auch, dass weiter Studien nötig sind.</p>
<p><span id="more-43"></span></p>
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